| Spielzeit: | 1:20 h |
| Sprecher: | Manfred M. Bender |
| Autor: | Heinrich Heine |
„Ein neues Lied, ein besseres Lied“ zeichnet Heines einzigartigen Lebensweg von den ersten Liebesleiden bis hin zu seinen letzten Versen aus der Matratzengruft. Dazwischen liegen Balladen, politische Lyrik, Anekdoten seiner Reisen, Klagelieder aus dem Pariser Exil und natürlich „Deutschland, ein Wintermärchen“ (insgesamt 70 Gedicht/Musiktitel)
| Spielzeit: | 1:14 h |
| Sprecher: | Manfred M. Bender |
| Autor: | Rilke und Kleist |
Die Schönheit ist das Primäre, das Natürliche. Alles, was wird, wird schön. Man darf es nur nicht stören. Rilke
Rilkes Cornet und 31 ausgewählte Gedichte
Kleists Anekdote vom letzten preußischen Krieg
Musik: Schubert-Adaptionen
| Spielzeit: | 1:17 h |
| Sprecher: | Manfred M. Bender |
| Autor: | Hölderlin |
„Du sagtest mir einmal, Hyperion, es sei eine Entwürdigung, vor irgend einem Menschen zu sagen, man hab´ ihn ganz begriffen ...“. Das Arrangement „von Klippe zu Klippe“ folgt dem Auf und Ab durch Leben und Werk Hölderlins. Die Dichtung tritt gleichsam in einen inneren Dialog, sucht Antworten auf selbstgestellte Fragen, entläßt den Hörer schließlich in jenes „Offene“, welches unbegreiflich und dennoch Maß ist und Ziel.
| Spielzeit: | 1:02 h |
| Sprecher: | Reiner Unglaub |
| Autor: | Rainer Maria Rilke |
40 Gedichte
gelesen von Reiner Unglaub.
Klangcollagen als Übergang zwischen den Gedichten komponiert von Donalt Kran
| Spielzeit: | 1:13 h |
| Sprecher: | Benno Schollum, Stephan Paryla-Raky |
| Autor: | Wilhelm Busch |
Publikumsliebling Stephan Paryla-Raky rezitiert Menschliches, Allzumenschliches und Animalisches aus Wilhelm Buschs spitzer Feder – mit Humor, Hintergründigkeit und einer Komödiantik, die Gedichte in kleine Sketches verwandelt. Der international tätige Bariton Benno Schollum sekundiert mit Chansons, in denen der Komponist Kurt Anton Hueber mit ebenso hinreißenden musikalische Pointen auf den Wortwitz des Klassikers des deutschen Humors antwortet.
| Spielzeit: | 1:04 h |
| Sprecher: | Elisabeth-Joe Harriet |
| Autor: | Elisabeth von Österreich |
In ihren Versen kritisierte die Kaiserin den Wiener Hof, die aristokratische Gesellschaft und die Monarchie. Hören Sie die schonungslos, ja oft provozierenden Aussagen der Kaiserin über Interna und Skandale des Hauses Habsburg, die sie ihrem poetischen Tagebuch anvertraute.
| Spielzeit: | 59 min |
| Sprecher: | Bernd Jeschek |
| Autor: | Gert Jonke |
Die hier miteinander oder gegeneinander reden, sind ein Mund und dessen Besitzer, und da sich gelegentlich ein Zuhörer aus dem Off einmischt, sind es vielleicht drei oder am Ende doch nur einer, der hier redet, rund um die Uhr ...
| Spielzeit: | 58 min |
| Sprecher: | Michael Heltau |
| Autor: | Rainer Maria Rilke |
Dieser Gedichtband, benannt nach dem traditionellen klerikalen Gebetsbuch der Kirche bildete den ersten Höhepunkt des Frühwerkes und ist nach Rilkes eigenem Zeugnis Ausdruck seiner unmittelbaren Gottesbeziehung, die auf kirchliche und traditionelle Bindung völlig verzichten kann.
| Spielzeit: | 1:06 h |
| Sprecher: | Trude Marzik |
| Autor: | Trude Marzik |
Österreichs bekannteste und beliebteste Volksdichterin Trude Marzik liest. Treffend und lakonisch beschreibt sie ihr Wien: liebevoll, doch mit kritischem Scharfblick, heiter, doch mit Ironie. Die Schönheiten und die Weniger-Schönheiten, die Spezialitäten und Besonderheiten Wiens stehen im Mittelpunkt: das Flair der verschiedenen Bezirke, die skurrilen Denkmäler, die Friedhöfe samt Ehrengräbern, die Vorstadt und natürlich die Heurigen.
| Spielzeit: | 53 min |
| Sprecher: | Frank Suchland, Catharina von Bargen |
| Autor: | Heinrich Heine, Wilhelm Busch, Achim Amme, Christian Morgenstern, Conrad Ferdinand Meyer, Detlev von Liliencron, Eduard Mörike, Erich Fried, Erich Kästner, Ferdinand Raimund, Franz Grillparzer, Franz von Gaudy, Friedrich Hölderlin, Hermann Hesse, Hermann Lingg, Ina Seidel, Joachim Ringelnatz, Johann Gottfried Herder, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Johann Wolfgang von Goethe, Joseph von Eichendorff, Ludwig Uhland, Martin Opitz, Mascha Kaléko, Matthias Claudius, Nikolaus Lenau, Paul Heyse, Rainer Maria Rilke, Theodor Fontane, Theodor Storm |
Im März noch Winter - mit Schneefall, Sturm und Glatteis auf den Wegen. Ja, will es denn so gar nicht Sommer werden? Da blickt man zweifelnd in die grauen Wolken und träumt von Sonne, Sand und Meer und ausgedehnten Mußestunden unter grünen Bäumen. Dazu vielleicht ein wenig Poesie?
Rilke und Kleist
Rilke und Kleist
Die Schönheit ist das Primäre, das Natürliche. Alles, was wird, wird schön. Man darf es nur nicht...
